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Mit einer klaren Logo-Datei starten

Ideal sind Vektordateien wie AI, EPS, SVG oder PDF. Sie lassen sich ohne Qualitätsverlust vergrößern und zeigen Linien, Abstände und Proportionen eindeutig. Für einfache Schriftzüge oder Symbole kann auch eine hochauflösende PNG-Datei ausreichen.

Liegt nur ein Foto, Screenshot oder eine Skizze vor, wird das Motiv zunächst sauber nachgezeichnet. Das ist kein ungewöhnlicher Zusatzschritt: Eine produktionsfähige Neonzeichnung ist nicht einfach eine vergrößerte Grafik, sondern eine für Licht optimierte Interpretation.

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Festlegen, welche Elemente leuchten sollen

Nicht jedes Detail eines Logos muss als Lichtlinie umgesetzt werden. Sehr kleine Schrift, feine Zwischenräume und Farbverläufe können das Ergebnis unruhig machen oder bei kompakter Größe technisch nicht sinnvoll sein. Häufig wirkt ein Neonschild stärker, wenn sich die Umsetzung auf den charakteristischen Kern konzentriert.

  • Hauptschriftzug oder Bildmarke als leuchtendes Element wählen.
  • Sehr feine Details vereinfachen, ohne die Identität zu verändern.
  • Sekundäre Informationen bei Bedarf drucken oder unbeleuchtet ergänzen.
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Größe vor Detailgrad bestimmen

Je kleiner das Neonschild, desto weniger Platz bleibt für enge Kurven, schmale Abstände und einzelne Linien. Ein Motiv, das auf dem Bildschirm schlicht wirkt, kann in der Produktion viele voneinander getrennte Lichtabschnitte enthalten.

Wichtig sind deshalb die verfügbare Wandfläche und der spätere Betrachtungsabstand. Ein Logo hinter einer Empfangstheke benötigt andere Proportionen als ein Neonschild auf einer Eventbühne oder in einem Schaufenster.

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Farbe, Rückseite und Montage auf den Raum abstimmen

Warmweiß wirkt weich und wohnlich, Neutralweiß sachlich und Kaltweiß besonders klar. Farbige LED-Neonlinien können eine Markenfarbe deutlich aufnehmen, erscheinen beleuchtet jedoch immer intensiver als ein gedruckter Farbwert.

Auch die Rückseite prägt den Gesamteindruck. Sie kann der Kontur des Logos folgen, auf dezenten Verstrebungen sitzen oder als rechteckige Acrylfläche ausgeführt werden. Die passende Lösung hängt davon ab, ob die Konstruktion möglichst zurücktreten oder als vollständiges Objekt sichtbar sein soll.

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Technische Zeichnung vor der Produktion prüfen

Vor Produktionsstart sollte eine finale Zeichnung Maße, Lichtverlauf, Kabelauslass, Rückseitenform und Befestigungspunkte zeigen. Jetzt werden Proportionen und Montage verbindlich abgestimmt. Nach der Freigabe kann das Logo als individuelles Neonschild für seinen konkreten Einsatzort gefertigt werden.

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